#7 MIT SPRACHE RECHT - Pizza, Sushi oder Burger? Was Essensentscheidungen mit Selbstfürsorge zu tun haben Wie oft geben
Shownotes
7 MIT SPRACHE RECHT - Pizza, Sushi oder Burger? Was Essensentscheidungen mit Selbstfürsorge zu tun haben
Wie oft geben wir Entscheidungen ab, obwohl wir eigentlich selbst wissen, was wir wollen? Und wie häufig denken wir, dass sich schon jemand anderes darum kümmern wird?
In dieser persönlichen Folge von Mitspracherecht spreche ich über Selbstverantwortung, Selbstfürsorge und Selbstbestimmung – und darüber, warum es so wichtig ist, für sich selbst einzustehen.
Als rechtliche Betreuerin erlebe ich täglich, was passiert, wenn Menschen nicht mehr selbst entscheiden können oder Verantwortung abgeben. Doch Selbstfürsorge beginnt nicht erst in einer Krise. Manchmal fängt sie schon bei einer ganz einfachen Frage an: Was möchte ich eigentlich essen?
Ich erzähle, warum mir dieses Thema auch im Familienalltag immer bewusster wird, weshalb Kompromisse ihre Grenzen haben dürfen und warum es wichtig ist, die eigenen Werte zu kennen. Denn für mich bedeutet Selbstfürsorge auch, zu entscheiden, welche Menschen mir guttun und wo ich klare Grenzen setzen möchte.
Du musst nicht alles allein schaffen. Aber du darfst lernen, dein Leben und deine Entscheidungen selbst in die Hand zu nehmen, statt darauf zu warten, dass jemand anderes es für dich regelt.
Denn Vorsorge ist besser als Nachsorge – und Selbstbestimmung beginnt oft mit den kleinen Entscheidungen im Alltag.
Deine Nadine
Transkript anzeigen
00:00:10: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast Mitspracherecht.
00:00:13: Schön, dass du wieder dabei bist!
00:00:15: Mein Name ist Nadine Sönmez und ich bin lebständig gerechtliche Betreuerin und Mutter und nehme euch ein bisschen mit in meinen Alltag.
00:00:25: In dieser Folge soll es ein bisschen um das Thema Selbstverantwortung gehen.
00:00:30: halt um das große große Thema Verantwortung für sich und sein Handeln zu übernehmen.
00:00:38: Thema ist in meinem privaten Umfeld natürlich auch immer ganz doll präsent.
00:00:45: In meinem beruflichen Umfeld selbstverständlich auch als rechtliche Betreuererin, es ist ja meine gesetzliche Aufgabe das Selbstbestimmungsrecht des Klienten beidesgehend erhalten zu lassen und sonst also den Klientin dabei zu unterstützen so selbstbestimmt wie möglich zu leben.
00:01:08: Doch, was ist eigentlich diese Selbstbestimmung?
00:01:10: Was ist diese Selbstfürsorge und was kann vielleicht jede Einzelne von uns so dafür tun.
00:01:19: Das fällt glaube ich manchmal im Alltag, fällt das einem gar nicht auf aber wann es halt auffällt, ist oftmals in so Krisen oder in so schwierigeren Situationen.
00:01:30: Meine Tochter sagte letztens zu meinem Bruder Ja Wenn ich das nicht mache dann regelt meine Mama das schon für mich Und da ist mir so bewusst geworden, dass für sie halt klar ist, dass die Mama das schon macht.
00:01:46: Und klar, die Mama macht das halt beruflich für andere und für Sie war dann irgendwie auch ganz klar... ...dass die Mama es dann halt auch für sie regelt!
00:01:54: Und natürlich regel ich Dinge für meine kleine Tochter.
00:01:57: Da ist sie einfach zu klein für mich selbst selber zu machen.
00:01:59: aber... ...da hat's mir aufgefallen, wie selbstverständlich das doch ist, was es schon jemanden gibt der sich darum kümmert.
00:02:08: Der halt die selbst für Sorge für jemand anderen übernimmt.
00:02:13: Also halt, ne?
00:02:15: Da dachte ich so Mensch!
00:02:17: Wie schön wäre es doch irgendwie wenn wir alle und vielleicht auch unseren Kindern halt irgendwie beibringen dass nur wenn man für sich selber sorgen kann und für sich selbe auch einstehen kann das ist dann halt einfach nur so wird wie man sich das wünscht.
00:02:37: also Ich bestelle ein Auto und sage im Autohaus, mach mal.
00:02:44: So dann weiß ich nicht.
00:02:47: Ich glaube das würden die wenigsten von uns halt irgendwie machen, dass halt an jemanden abzugeben.
00:02:54: Aber warum machen wir das denn im Alltag doch dann irgendwie so häufig?
00:02:59: Und ganz unbewusst Das wird Dinge An jemandem anderen Abgeben der dann die Entscheidungen treffen soll.
00:03:09: Eigentlich ist es total Ja, das ist total unsinnig eigentlich.
00:03:15: Wenn man sich das so vor Augen führt, dann ist es wirklich totaler Unsinn und deswegen... Es ist schon wichtig dass man halt für sich selbst irgendwie sorgt und halt auch für sich selber vorsorgt vielleicht auch ein Stück weit weil in meinem beruflichen Umfeld erlebe ich das halt ganz oft bzw.
00:03:36: eigentlich täglich Dass ich plötzlich Entscheidungen treffen muss für denjenigen, weil er vielleicht gerade nicht mehr in der Lage ist oder er das vielleicht auch gar nicht will.
00:03:47: Oder er vielleicht grade psychisch nicht in der Lage ist und weil er halt eben vielleicht gerade bei dem älteren Klientel halt nicht für sich selber vorgesorgt hat und eben nicht... ...für sich selber irgendwie eingestanden ist.
00:04:02: Und eigentlich möchte ich grad im privaten Umfeld die Leute nehmen und schütteln und sagen Ey!
00:04:09: Du kannst doch... Das ist doch alles noch in deiner Hand, also total egal welche Entscheidung das ist.
00:04:15: Aber Trifventscheidungen die für dich sind und halt eben schiebt sie nicht auf die lange Bank oder denkt nicht dass wird schon irgendwie anders regeln das kannst du ja auf jeden Lebensbereich übertragen.
00:04:31: Also es fängt ja schon dabei an.
00:04:34: ich war bei meiner Familie Und da war das Thema Was essen wir denn heute?
00:04:42: Und ich habe mich auch dabei erwünscht zu sagen, das ist mir egal.
00:04:46: Das könnt ihr entscheiden und das sind ja schon so mini-mini Kleinigkeiten eigentlich wo es eigentlich wichtig wäre für dich selbst zu sagen okay hey Ich hab heute aber Bock auf Pizza oder ich habe heute Bock auf ein Salat oder ich hab Bock auf einen Burger oder whatever.
00:05:01: Es ist ja total egal.
00:05:02: Aber dass ist es mir so extrem bewusst geworden in den letzten Wochen und auch Tagen wie wenig Wir doch tatsächlich selbst für uns entscheiden und eigentlich entscheiden wir doch so viel.
00:05:16: Aber wisst ihr was ich meine?
00:05:19: Das ist irgendwie ein ganz komisches Konstrukt, vielleicht wollte ich das mal mit einem Psychologen oder sowas durchspielen dieses Thema.
00:05:27: aber wir geben so viele bewusste Entscheidungen ab egal ob klein oder groß und sind dann vielleicht auch manchmal mit diesem Ergebnis nicht zufrieden.
00:05:38: also Zum Beispiel, wie schon gesagt dieses Alltagsbeispiel.
00:05:42: Ich war mit meiner Familie unterwegs und das kam die Frage auch okay hey was wird denn heute gegessen?
00:05:47: Und jeder von uns hat ja dann also wird das kennen.
00:05:51: diese Situation ist du da sitzt und dann keine Ahnung.
00:05:54: der Bruder sagt ich will Pizza essen.
00:05:57: Der Vater sagt ich Will aber lieber Burger Essen.
00:06:01: Die Tante Sagt ich Hätte gern Nudeln.
00:06:03: der Mann Sagt Ich hätte das gerne.
00:06:05: Spiegelei.
00:06:06: so Keine Ahnung.
00:06:08: Du selber findest aber nichts davon irgendwie gut und sagst aber trotzdem, das ist mir egal.
00:06:17: Obwohl du vielleicht doch irgendwie vieler Bock auf Sushi hättest oder sowas.
00:06:22: Und es ist uns garantiert allen schon mal so gegangen.
00:06:28: Aber da fängt's ja schon an!
00:06:32: Dass ich dann einfach sage, ich habe viel mehr Bock auf Sushi und es ist mir eben nicht egal was wir essen.
00:06:37: Weil ich habe keinen Bock auf Nudeln, keine Bock auf Burger oder Pizza.
00:06:43: Aber stattdessen ist es für mich die deutlich leichtere Variante zu sagen, das könnte ihr entscheiden und man sich irgendwie fügt.
00:06:56: Da fängt es ja eigentlich schon an mit der Selbstversorgung, nämlich dass du halt für dich selber irgendwie einstehen solltest und sagen soll das ich hab da keinen Bock drauf.
00:07:04: oder also bloß nicht falsch verstehen.
00:07:07: Ich bin immer für Kompromisse, ich bin schon jemand der kompromissbereit ist.
00:07:14: aber es gibt auch bei mir Grenzen wo ich halt keine Kompromesse mehr ziehe was halt nicht mehr verhandelbar ist irgendwie mit mir und meinen Werten.
00:07:25: Da habe ich auch ganz, ganz lange dafür gebraucht und das fällt einfach glaube ich im Alltag immer schwerer.
00:07:32: Wenn man das nicht so ganz doll für sich klar hat was halt eben wo man Kompromiss bereit sein kann wie schon beim Thema Essen ist das für mich vollkommen in Ordnung.
00:07:41: Aber es gibt andere Zähne die sind für mich irgendwie nicht verhandelbar.
00:07:45: zum Beispiel weiß ich was mit wem ich mich in meiner Freizeit an einem Tisch setze.
00:07:50: Das sind Dinge die sind muss ich kein Kompromiss eingehen.
00:07:57: Ich darf durchaus selbst entscheiden, wer mir gut tut und wem mich vielleicht nicht mehr dabei haben will oder wem ich vielleicht nicht mal irgendwie freudig empfangen möchte sondern der darf das von mir aus gerne beisetzen aber braucht von mir halt auch nichts weiteres zu erwarten.
00:08:17: hast dann so Dinge die für mich zum Beispiel nicht verhandelbar sind ist für mich auch eine Art und Weise der Selbstfürsorge, und der Selbstvorsorge.
00:08:28: Auch weil ich weiß das es mir zum Beispiel nach solchen Gesprächen mit Menschen die mir nicht gut tun... Es mir dann auch nicht gut geht!
00:08:37: Und ich da halt dollelange dran zu knacken habe und dollelang daran zu übernachdenken und mich vielleicht auch im Nachhinein darüber aufbrege und sich dann vielleicht auch immer wieder mal in der Vergangenheit gesagt hab so boah das nächste Mal nadine macht sie das aber nicht Klappt natürlich im beruflichen Umfeld immer nur sehr bedingt.
00:09:01: Auch da gibt es durchaus Gespräche, die ich nicht führen will weil sie vielleicht gegen meine Werte oder sowas verstoßen oder... Da gibt es auch Menschen mit denen ich eigentlich nichts zu tun haben möchte eben weil sie gegen meine werte gehen.
00:09:15: das sind jetzt nicht unbedingt Klienten oder so was sondern da ist es auch immer viel mehr dass familiäre umfeld von den klienten die einfach Manchmal Forderungen an jemanden stellen, die sie selber gar nicht erfüllen.
00:09:30: Also ihr kennt das bestimmt kommt irgendwie keine Ahnung.
00:09:34: die Großtante von irgend wem und sagt ja aber dem Max-Mustermann dem der braucht jetzt das dass das und du denkst okay gut wenn Du doch so genau weiß was der braucht dann Mach's doch einfach.
00:09:48: Aber nein diese gewisse tante die macht es nicht weil Sie ist vielleicht gar nicht kann, aber weil sie halt irgendwie eine besonders hohe Meinung davon hat was denn jetzt das Beste für denjenigen ist.
00:10:01: und das ist es halt manchmal zum Beispiel überhaupt nicht.
00:10:06: Ja... Das ist wie schon gesagt so ein Thema.
00:10:10: beruflich kann man das manchmal gar nicht da kann man gar nicht so doll selbst für sich vorsorgen oder fürsorgen wie man das vielleicht eigentlich brauchen würde und halt auch wie es notwendig wäre dass man es macht.
00:10:26: Privat kann man das aber tatsächlich, glaube ich schon ganz gut irgendwie dann auch abkapseln.
00:10:36: Und selbst für Sorge ist halt für mich auch mittlerweile ja mal mehr und mal weniger verhandelbar.
00:10:47: Für mich privat wird es einfach immer mehr zum Thema dass ich mich irgendwie halt manchmal an einer höhere stelle setzen muss weil Manchmal ist es ja dann so, nur wenn's der Mama irgendwie gut geht oder der Ehefrau gut geht.
00:11:04: Gehts der Familie gut?
00:11:07: Das durfte ich auch lernen und das darf ich immer noch lernen.
00:11:10: Ich bin da noch lange nicht am Ende meiner Reise mit.
00:11:16: Aber ich merke wie das Thema einfach für mich immer mehr Fahrt aufnimmt und immer wichtiger wird, egal ob jetzt beruflich oder privat.
00:11:26: im beruflichen Kontext ist es vielleicht noch einfach mal was ganz anderes, weil ich da natürlich auch viel mit Leuten zu tun habe die halt nie gelernt haben für sich selbst zu sorgen.
00:11:38: Weil sie vielleicht einfach auch kognitiv dazu nicht in der Lage sind.
00:11:41: aber auch da gibt es ja gewisse Dinge die derjenige durchaus selbst bestimmen und selbst auch machen kann.
00:11:49: Und auch da merke ich ganz oft bei Leuten die das eigentlich können die halt vielleicht krankheitsbedingt nicht so extrem eingeschränkt sind, aber die dann natürlich auch mal lieber sagen okay hey das soll der rechtliche Betreuer mal klären oder da soll der einmal entscheiden.
00:12:09: Vielleicht ist es auch ein Schutzschild vielleicht was dann so hochgeht?
00:12:15: Vielleicht einfach aus Angst selbst etwas Falsches zu entscheiden und vielleicht gar nicht für sich zu entscheiden.
00:12:23: also ich glaube dieses Thema... Das ist schon.
00:12:27: Ich glaube, da kann man auch ein ganzes Buch zu schreiben und ich glaube das jetzt in so einer kleinen privaten Podcast-Folge hier komplett durchzuarbeiten.
00:12:40: Das würde den Rahmen total springen.
00:12:42: aber für mich ist wichtig dass wir alle irgendwie ein bisschen mehr Selbstfürsorge betreiben schauen, dass es uns selbst mit gewissen Dingen gut geht oder wir Dinge für uns entscheiden.
00:12:55: Es ist doch für mich immer ein Thema der Selbstbestimmtheit total egal ob jetzt privat oder beruflich.
00:13:01: aber Wir sollten einfach alle viel mehr unser Leben und unsere Werte halt selbst in die Hand nehmen und uns nicht immer so fremdsteuern lassen oder denken Das wird schon jemand anderes regeln.
00:13:15: Bei Kindern wie schon gehört noch mal ganz anderes Thema.
00:13:17: also da hast meine Tochter da halt irgendwie Als Erstes dran denke ich, ja das wird meine Mama schon regeln.
00:13:26: War erschreckend aber hat mich auch gleichzeitig so ein bisschen mit Stolz erfüllt weil ich mir so gedacht hab okay hey du hast halt nicht alles falsch gemacht weil du ihr halt schon irgendwie zeigst dass Mama für dich da ist und Mama das halt doch regelt.
00:13:41: Ich habe gesagt mit fünf oder sechs ist das natürlich noch mal ein ganz anderes Thema und gar nicht so präsent.
00:13:48: aber... Für Kinder ist es glaube aus meiner privaten Sicht total wichtig, dass sie wissen, dass Mama und Papa oder Papa oder wer auch immer da ist.
00:14:03: Und im Zweifel bei der Entscheidung helfen kann und bei der Problemlösung dann auf jeden Fall beiseite stehen und helfen können.
00:14:15: Und man halt immer jemanden hat, auf dem man sich verlassen kann, der halt im Hintergrund ist im schlimmsten Fall dann halt doch eingreifen könnte.
00:14:27: Ich glaube, ihr wisst was ich meine!
00:14:32: Es war jetzt doch eine sehr persönliche Folge zum Thema Selbstfürsorge und Selbstvorsorge.
00:14:44: Mir ist es aber trotz dessen noch mal wichtig zu sagen... Vorsorge besser als Nachsorge, so doof wie das klingt.
00:14:52: Vorsorge ist immer besser als nach Sorge und man sollte immer für den Fall der Fälle irgendwie vorbereitet sein.
00:15:01: Weil das Leben kann sich innerhalb von ein paar Sekunden so ändern.
00:15:05: also ich will jetzt hier nicht schon wieder in irgendwelchen Weltuntergangsszenarien denken aber durch mein berufliches Sein sehe ich es halt einfach jeden Tag wie schnell sich irgendwie Krisen Krisen an Bahnen, wie schnell sich das Leben dreht und wie schnell das Leben halt auch einfach weiterläuft und weiter galoppiert.
00:15:27: Und es dem Leben halt manchmal völlig egal ist ob du da irgendwie vorab mal drüber nachgedacht hast sondern Das Leben dich dann einfach nur fragst so hey Was machen wir denn jetzt?
00:15:39: Sollts jetzt wer anders entscheiden oder wird zu selber entscheiden?
00:15:41: und wenn Du das halt irgendwie verpasst hast dass es manchmal Schwierig das nachzuholen?
00:15:47: deswegen Lass uns allein bisschen mehr für uns selber sorgen und vorsorgen.
00:15:53: Und für uns die Dinge selbst
00:15:58: bestimmen.".
00:15:59: Genau!
00:16:01: Ich danke dir auf jeden Fall fürs Zuhören, wenn du Fragen hast oder wenn du mit mir zu diesem Thema irgendwie in den Austausch gehen möchtest kannst du mir liebend gerne einen Kommentar hinterlassen.
00:16:14: ich würde mich freuen.
00:16:15: du findest mich auf Instagram Auch natürlich unter dem Namen Mitspracherecht.
00:16:21: Dort können wir uns auch sehr gerne miteinander vernetzen, ich würde mich sehr freuen und sage, wir hören uns beim nächsten Mal!
00:16:28: Vielen lieben Dank euren Adil.
Neuer Kommentar